Computertechnik

Kaum ein anderes Gerät hat das Arbeits- und Privatleben vieler Menschen so stark verändert wie der PC. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren Computer teils größer als Einfamilienhäuser, mussten aufwändig gekühlt werden und rechneten in etwa so schnell wie ein preiswerter Taschenrechner heutzutage. Zu dieser Zeit galt auch die Aussage, mehr als ein knappes Dutzend Computer würde die Menschheit niemals benötigen, als vollkommen normal und logisch.

Flexible Computertechnik

Der moderne PC hingegen ist ein flexibel aufgebautes Arbeitsgerät, das sich für jeden Anwendungsbereich individuell konfigurieren lässt. Wird eine gewisse Funktionalität nicht benötigt, ist es bei einem PC nicht nötig, diese Funktion auch tatsächlich erwerben zu müssen. Zusätzliche Möglichkeiten lassen sich allerdings auch nachträglich per Steckkarte oder USB-Gerät problemlos nachrüsten. Selbst wenn nur ein sehr einfacher Computer erworben wird, lässt sich – ein wenig Umsicht beim Kauf vorausgesetzt – später CPU- oder Grafikleistung fast unbegrenzt nachrüsten.

Natürlich gibt es dabei viele Fallstricke, die es zu beachten gibt. Viele erfahrene Anwender schwören darauf, sich ihren Computer aus einzelnen Komponenten individuell zusammen stellen zu können. Andere schätzen den Luxus eines fertig konfigurierten Komplett-Rechners. Der eine Nutzer mag den Computer flüsterleise um bei der Arbeit nicht gestört zu werden, andere hingegen stört der Lärm nicht solange die Leistung nur stimmt.

Das passende Betriebssystem

Große Unterschiede gibt es auch bei den Betriebssystemen. Die Firma Apple stattet ihre Macs traditionell mit dem hauseigenen MacOS aus, ein System, dass sich vor allem in der Kreativ-Branche einen guten Namen gemacht hat. In letzter Zeit greifen aber auch immer mehr Privatanwender zu Apples Komplettpaketen. Die größte Verbreitung indes hat seit vielen Jahren Microsofts Windows, aktuell in der Version Windows 7. Doch auch Linux ist mit dabei, wenn darum geht, Microsoft Marktanteile abzunehmen – das freie Betriebssystem mausert sich schon seit geraumer Zeit vom unbedienbaren Freak-System zu einer komfortablen Desktop-Alternative.

Wie bereits erwähnt Der größte Vorteil eines modernen Computers ist seine Vielseitigkeit. So lassen sich auf ein und demselben Gerät Texte schreiben, Tabellen kalkulieren, Fotos bearbeiten, Videos anschauen und sogar schneiden und nachvertonen, Musik hören und Spiele spielen. Letzteres ist dank der allgegenwärtigen Browsergames sogar für Spielemuffel einfach und ohne Risiko möglich. Praktisch Die meisten Browsergames sind dabei komplett kostenfrei, teilweise können spielbeschleunigende Vorteile allerdings mit Bargeld erworben werden. Nette und einfach zu bedienende Spiele lassen sich so einfach im Internetbrowser starten. Ohne aufwändige Installation und sogar ohne das Spiel gekauft haben zu müssen.